Wird im WRTH 1991 noch über den R72 von ICOM philosophiert, die Frequenzauflösung
von 10 kHz gelobt und die beachtliche ( ! ) Verringerung
des NF-Klirrfaktors, so findet man auf Seite 571 eine außerordentlich
genaue maßstabgerechte Zeichnung des neuen Drake R 8 in
der Empfängervorschau.
Über die berühmten Vorgänger R 4, SPR 4, R 7, R 7A und
TR 7 viele Worte zu verlieren, wäre Eulen nach Athen
tragen. Bei Drucklegung des WRTHs waren noch keine Geräte
verfügbar. Es wurde aber bereits konstatiert, daß alle
Einstellungen des Gerätes in der LCD-Anzeige dargestellt
werden.
Nun sind die ersten Exemplare aus der Serie da, von
vielen Drake-Benutzern und -Liebhabern heiß erwartet.
Platinen und Unterlagen tragen die Jahreszahl 1991. Bis
zur Rückwand reichende Schalterwellen, die aufgetrennt
wurden (Knopf und Bedienung von Rückseite) zum
Separieren von Betriebs- und Filterfunktionen sind ebenso
Vergangenheit wie die 500 kHz breiten Kurzwellen- Salamischeiben
der Vorgänger. Heute machen Mikroprozessoren fast alles
- nur keinen Spielkram.
Da steht er nun, seine schwarze Eminenz. Ein wenig rechtwinklig mit einer unglaublich aufgeräumten
Frontplatte - einfach seriös. Ein Stationsempfänger mit
Grundabmessungen wie die NRD-Familie, in der Höhe
zwischen R 7 und NRD 505 angesiedelt.
Das Testteam in Hamburg hatte Gelegenheit, sich ein wenig mit den vielseitigen Möglichkeiten
vertraut zu machen, die diese Neuentwicklung mit sich
bringt. Gut und folgerichtig ist die Bezeichnung R 8 -
als Anknüpfung an bewährte Modelle. Der Empfänger (laufende
Nummer 10 400 088) macht von allen Seiten einen fertigen
Eindruck. Erstaunlich ist das Gewicht von nur 5,9 kg - da
sind wohl Erkenntnisse aus der Satellitenempfangstechnik
mit eingeflossen. Nun ist Styling Geschmackssache - und
Schwarz hatten wir schon mal - und fotografieren auch für
Leute mit langjähriger Erfahrung nicht immer eine
leichte Sache: Kein bislang veröffentlichtes Foto wird
dem realen Gerät gerecht.
Lage und Funktion aller Bedienelemente zu beschreiben, würde den Rahmen dieses
Berichts sprengen, genug, da ist der Abstimmknopf, drei
Doppelpotis für Ton / Notch / Squelch / Passband-Tuning
und HF- / NF - Regler, sowie weitere 26 Tasten
verschiedener Form und Funktion. (s. auch Zeichnung) Zu
den primären Abstimmelementen gehören natürlich die
Opto-Koppler mit einem 40 mm Knopf. Er läuft absolut
rund und seidenweich, produziert Abstimmschritte von 10
Hz oder drehzahlabhängig - mehr. Zwei übereinander
liegende UP / DOWN Tasten lassen das 100 kHz Raster
durchlaufen.
Der Netzschalter (POWER) trennt nicht das Netz vom Gerät,
er dient nur als Stand-by- Betriebsschalter. Solange der
R 8 am Netz liegt, wird übrigens die Zeit angezeigt. Die
Beleuchtung von Display-Hintergrund und S-Meter kann in
drei Stufen geschaltet werden, besonders vorteilhaft, um
im Batteriebetrieb Strom zu sparen. Der R 8 besitzt
sowohl Netz- als auch Batterieanschluß (12 V Gleichstrom),
der gegen Verpolung geschützt ist.
Zur weiteren Frequenzeingabe stehen - wie schon fast
Standard - 10 Tasten mit Dezimalpunkt zur Verfügung. Der
Punkt gibt als Zweitfunktion den ENTER-Befehl.
Speicher und sechs SCAN-Funktionen sollen hier nur angedeutet werden:
was alles bringt der R 8 in 100 Speicherplätzen unter?
| 1. Frequenz |
2. Modus |
3. Bandbreite |
| 4. AGC-Einstellung |
5. RF-Einstellung |
6. Antenne 1 (2) |
| 7. Notch (E/A) |
8. Noiseblanker- Einstellung |
9. Synchrondetektor (E/A) |
Das Display belehrt mit schaltbaren Menüzeilen (ähnlich
R&S EK 890) über den Sinn der nichtmarkierten sechs
Tasten darunter. Die obere, mit den wichtigsten
Konfigurationen, wird ständig angezeigt, die untere wird
mit der orangefarbenen Funktionstaste aufgerufen, verlöscht
aber drei Sekunden nach der Benutzung. Dieser Vorgang ist
nicht zwingend, sondern umkehrbar nach Wunsch, wenn die
Funktionstaste drei Sekunden gedrückt wird.
Die Betriebsartenumschaltung ruft allgemein auch die adäquate
Bandbreite auf, beides ist aber auch unabhängig
voneinander zu bedienen. Die Filterbank ist komplett bestückt.
Die Filter haben anständige Formfaktoren und man merkt
sofort, daß an diesem besonders kritischen Punkt nicht
geknausert wurde.
Sehr vorteilhaft ist die von vorne zu bedienende
Antennenumschaltung. Sie bietet die Möglichkeit, zwei 50
Ohm Antennen, oder je eine 50 Ohm- und eine Langdraht-
oder eine Rahmenantenne ständig zur Auswahl zu haben,
und das wird dann auch angezeigt: Man denkt an Rainer
Lichtes 1983 gedrucktes Empfängerkonzept 2000 und seine
Verwirklichung - in das Speicherprogramm wird die
richtige Antenne dann eingeschrieben, falls gewünscht.
In kritischen AM-Situationen - beispielsweise bei tiefem
Schwund - leistet der Synchron-Detektor sehr gute Dienste.
Die Anzeige der Funktion erfolgt durch eine grüne LED.
Der Squelch (auf Deutsch: Rauschsperre) läßt sich für
alle Signalstärken bis hin zu S 9+80 dB einstellen (nicht
mehr angezeigt, aber gemessen). Die Einstellung hat eine
Hysterese von weniger als 2 dB mit leichter zeitlicher
Verzögerung.
Der Tonregler wirkt auf allen Betriebsarten, außer bei
FM. Das gleiche gilt auch für das zuschaltbare NF-Notchfilter
(der R 7 hatte noch ein ZF-Notch). Es arbeitet sauber, läßt
sich gut bei Dauerstörern einstellen. Leider bringt es
nicht die ausgewiesene Kerbtiefe von 40 dB. Es konnten
bei wiederholten Messungen mit verschiedenen Pegeln und
Störfrequenzen von 1000 und 1300 Hz Werte um -31 dB
ermittelt werden. Das genaue Einstellen, zumal mit dem 3/4"
Außenringknopf, bedarf einiger Übung. Hier ist die
Chance der Überarbeitung gegeben, doch soll der Punkt
auch nicht überbewertet werden, zumal mit dem guten
Filterangebot und dem hervorragend zu bedienenden
Passband-Tuning viel selektive Vorarbeit geleistet wird
und das Notchfilter nur noch die Reste übernehmen soll
Auf der Rückseite des Gerätes finden sich die Anschlüsse für externe Anschlüsse und
der Spannungsumschalter, sowie zwei Sicherungen. Zwei SO
239 Buchsen sind eingebaut, davon ist eine für eine
nachrüstbaren VHF-Konverter gedacht. Vielleicht wäre
hier auch die Möglichkeit einer alternativen Steuerung
über den Squelch vorzuschlagen. Weiter finden wir auf
der Rückseite eine RS 232 C Schnittstelle. Ein
spezielles Kommunikations-Softwarepaket ist in
Vorbereitung.
Im Empfängereingang befindet sich ein schaltbarer Abschwächer
von genau 10 dB, mehr nicht - was vermuten läßt, daß
Drake sich nicht vor großen Eingangsspannungen fürchtet.
So ist das Regelverhalten als sehr gut zu bezeichnen; bis
hinauf zu 400 mV (U/E) war keine Verformung oder
Verzerrung des Signales zu entdecken, wenn auch der NF-Pegel
ab l SO mV geringfügig zurückging.
Mit der Regelung einher geht auch die Anzeige des S-Meters.
Es zeigt zwischen 7, 14 und 21 MHz keine merklichen
Unterschiede. Der bei 55 Skalenprozent liegende S 9 Wert
kommt 2 dB zu früh, und die + 60 dB um knapp 6 dB. Dies
ist sicher harmlos und leicht korrigierbar.
Für Frequenzen ab 5 MHz ( beim R 7 seinerzeit ab 1,5 MHz
und beim ICOM IC-R 72 ab 1,6 MHz) ist ein Preamplifier
mit ebenfalls 10 dB (+) schaltbar. Der zusätzliche
Gewinn wirkt sich ja allgemein nachteilig auf das Großsignalverhalten
aus, weshalb er erst ab 5 MHz und mit Maßen eingesetzt
wird.
Empfindlichkeit über 4 kHz-Filter mit 1000 Hz / 30% mod.
| F |
U/E |
S+N / N |
| 0,7 MHz |
1,5 uV |
11,5 dB |
| 1,3 MHz |
1,5 uV |
10,0 dB |
| 3,5 MHz |
1,0 uV |
10,0 dB |
| 10,0 MHz |
1,0 uV |
10,0 dB |
| 14,0 MHz |
1,0 uV |
10,0 dB |
| 18,0 MHz |
1,0 uV |
10,0 dB |
| 24,0 MHz |
1,0 uV |
10,0 dB |
| 29,5 MHz |
1,0 uV |
10,0 dB |
Abschwächer: - 10 dB; PRE: + 10 dB; Notch: - 31 dB, bei 1,0 oder 1,3 kHz.
Der Störaustaster NB ist in zwei Stufen schaltbar; über seine Wirksamkeit liegen
noch keine Erfahrungen vor, der Modulationseindruck wird jedenfalls nicht beeinträchtigt.
Der Sinn eines modernen Kommunikations-Empfängers sollte
dann liegen, auch in schwierigen Situationen guten
Empfang zu bieten, nach dem Stand der Technik und zu
einem moderaten Preis, und er sollte ergonomisch so
durchdacht sein, daß man von "bedienerfreundlich"
sprechen kann. Diesem Gerät sieht man an und hört es
auch, daß Innovation und Erfahrung bei der Entwicklung
mitgewirkt haben. Nach kurzer Eingewöhnung in die
Klaviatur macht der R 8 richtig Spaß.
Zu den Empfangsergebnissen, speziell dem Großsignalverhalten, nun einige Anmerkungen
von OM Rüdiger Waldeck.
Für einen Praxisbericht schien es uns besonders reizvoll,
den Drake R 8 mit seinem direkten Vorgänger R 7/ R 7A zu
vergleichen, (dessen Empfangsleistungen noch heute
erstklassig sind). Zur Verfügung stand zwar nicht der R 7,
aber mein Kurzwellentransceiver Drake TR 7 hat einen
durchgehenden Empfangsteil, der dem des R 7 entspricht.
Emplangen wurde mit einer Multibandantenne vom Typ G 5 RV
und einer Dreiband-Vertikalantenne von Fritzel für 10,
14 und 20 Meter (GPA 30).
Das wohl wichtigste Kriterium bei uns in Mitteleuropa ist
das Großsignalverhalten. In dieser Hinsicht ist der R 7
/ TR 7 noch heute erstklassig. Der Intercept-Punkt 3.
Ordnung liegt bei der 7er Serie von Drake bei rund +20 dB.
Diesen Wen erreichen erst die allerneuesten japanischen
Transceiver der höchsten Preisklasse.
Ein Vergleich des R 8 mit dem TR 7 an der G 5 RV am späten
Abend auf dem 40-Meterband ergab folgendes: Bei direktem
Empfang ohne Vorverstärker konnte gehörmäßig kein
Unterschied zwischen R 8 und TR 7 festgestellt werden.
Das heißt, daß unter dieser Voraussetzung weder
allgemeines Intermodulationsgebrodel noch Trägerpfeifen
im 5-kHzAbstand (vor allem Mischprodukte aus weiter
voneinander liegenden Rundfunksignalen) zu hören war.
Der Abschwächer mußte nicht eingeschaltet werden. Bei
eingeschaltetem Vorverstärker trat nur in seltenen Fällen
leichtes Träger-Pfeifen auf. Insgesamt also ein sehr
gutes Ergebnis . Daher glauben wir, daß der Intercept-Punkt
3. Ordnung, der im Handbuch mit +5 dB angegeben wird, in
Wirklichkeit höher liegt.
Ein weiteres Kriterium für
die Beurteilung eines Empfängers ist seine Trennschärfe.
Leider ist weder aus dem Handbuch noch bei näherer
Betrachtung des Geräteinnern zu erkennen, welche Art von
Selektionsmittel Drake im R 8 eingesetzt hat. Der
Importeur war ebenfalls nicht in der Lage, nähere
Informationen zu liefern. "Drake gibt noch nichts
heraus", war nur zu hören. Patentrechtliche Gründe?
Die zweite Zwischenfrequenz beträgt 50 kHz. Die fünf schaltbaren
Bandbreiten werden durch "elektronisches Umschalten" aus zwei
vierpoligen L/C-Filtern gewonnen. Die Umschaltung der Bandbreiten
geschieht durch Änderung der kapazitiven Kopplung zwischen den Kreisen.
Ein Vergleich der Trennschärfe mit dem TR 7 brachte nach
Gehör ebenfalls keinen Unterschied. Es ist jedoch schwer,
die Selektivität von Empfängern nur nach Gehör zu
vergleichen, da Filterbandbreite, Formfaktor und
Nebenwellendämpfung im Nah- wie im Weitabbereich einen
einfluss auf die Gesamtselektivität eines Empfängers
haben ("ultimate selectivity"). Die "ultimate
selectivity" beschreibt die Dämpfung eines Signals
außerhalb der Durchlaßkurve des gesamten Empfängers (HF-Eingang,
erste Zwischenfrequenz, zweite Zwischenfrequenz). Für
den TR 7 gibt Drake eine Dämpfung von 100 dB an, für
den R 8 eine Dämpfung von 95 dB. Da die Selektivität
des R 7 / TR 7 nach wie vor sehr hoch geschätzt wird, dürfte
auch der R 8 in dieser Hinsicht mit sehr gut zu bewerten
sein.
Wie sein Vorgänger hat der R 8 eine sehr gute SSB-Wiedergabe. Wie bei allen
Drake-Geräten kann auch bei dem R 8 die Sprachwiedergabe
bei SSB mit Hilfe des Passband-Tuning optimiert werden:
Man setzt für das Passband-Tuning auf Mittelstellung und
stimmt ein SSB-Signal auf beste Verständlichkeit ab.
Durch leichtes Verdrehen des PBT-Knopfes kann man
anschließend die "Helligkeit" des NF-Signals
verändern und gegebenenfalls hörbarer machen. Dieses
kann vor allem bei schwachen Signalen erforderlich sein.
So kann man aber auch SSB-Signale beim Empfang mit dem
schmalen 1,8 kHz Filter lesbarer machen.
Zuletzt interessierten uns noch die Empfangseigenschaften
des R 8 auf Lang- und Mittelwelle. Empfangen wurde mit
einer extrem intermodulationsarmen aktiven
Breitbandantenne, die bis in den untersten Längstwellenbereich
noch gute Signale liefert. An dieser Antenne hatte der R
8, dem das Handbuch auch unterhalb von 1,5 MHz eine hohe
Empfindlichkeit bescheinigt, keine Probleme. Weder Kreuz-
noch Intermodulationsprodukte konnten gehört werden.
Dabei dienten zwei Empfänger (Skanti R 5000 / EKD 315
von RFT Köpenick) als Maßstab.
Es sei noch ein kurzer,
spezieller Blick auf den mechanischen Aufbau erlaubt. Das
Gerät ist auf einen stabilen, verwindungsfreien Rahmen
montiert (Abstimmung erfolgt also nicht durch Biegen des
Chassis wie bei englischen Seefunkempfängern der 50er
Jahre...). Die Verschraubung erfolgte durchweg mit Einpreßmuttern.
Die Frontplatte besteht aus gezogenem, eloxierten
Aluprofil. Die Abdeckgläser für S-Meter und Display
sind staubdicht eingepaßt. Klappbare Vorderfüße
erlauben eine Schrägstellung des Empfängers.
Die Emission von Display-Noise ist minimal, in 8 bis 10
cm Entfernung ist mit dem Sony SW 1 nichts mehr
wahrnehmbar.
Hinweis: Der Netzspannungswahlschalter sollte auf die Stellung für UK
(216 - 264 V) gesetzt werden, eine Empfehlung der Drake - Vertretung.
Fazit
Vieles ließe sich berichten, und manches wurde noch
nicht angesprochen, die mehrmonatige Erfahrung wird noch
einiges bringen. Insgesamt beurteilen wir die reinen
Empfangseigenschaften des Drake R 8 als sehr gut. Soweit
man bisher feststellen kann, hat die seriöse Black Box
als Ganzes Spitzenqualität zu bieten, ohne sich in
elektronischen Spielereien zu verlieren - ein würdiger
Nachfolger für den R7 / R7A.
© tth J. Semmler und R.
Waldeck, wwh 9 / 91
Technische Daten Drake R 8
Frequenzbereich: 0,1 - 30 MHz
Betriebsarten: AM, LSB, USB, CW, RTTY, FM
Empfindlichkeit SSB /CW 10dB S+N/N: weniger als 1 uV 0.1-
1,5 MHz, weniger als 0,5 uV 1,5 - 30 MHz, mit Vorverstärker: weniger
als 0,25 uV 5,0 - 30 MHz
Empfindlichkeit AM (10 dB S+N/N, 1000, 30 % mod.): weniger
als 3 uV 0,1 - 1,5 MHz, weniger als 1,5 uV 1,5 - 30 MHz,
mit Vorverstärker: weniger als 0,8 uV 5,0 - 30 MHz
Frequenzstabilität: besser als+/- 10ppm (10 - 50 Grad C)
Frequenzgenauigkeit: besser als +/- 100 Hz ( 10 - 54 Grad C)
Ultimate Selectivity: besser als 95 dB
Spiegelfrequenzunterdrückung: größerals 60 dB (100 kHz
- 1,5 MHz), größer als 80 dB (1,5 MHz - 30 MHz)
ZF-Unterdrückung: größer als 80 dB bei 45 MHz, größer als 100dB bei 50 kHz
Dynamikbereich: größer als 90 dB (1,5 - 30 MHz) (20 kHz spacing)
IP 3 - lnterceptPoint: größer als + 5 dBrn (20kHz spacing), größer als - 20 dBm (5 kHz spacing)
1. ZF: 45 MHz, 2. ZF: 50 kHz
Ausgänge: Lautsprecher: 2,5 W, 4 Ohm, Recorder: 30 mV, 4,7 KOhm
Strombedarf: 100/ 120/ 200/ 240V (Wechselstrom, +/- 10 %), 50 oder 60Hz 40 W nom., Gleichstrom 1 - 16 V (2 A)
Gewicht: 5 ,9 kg, Abmessungen: 334 x 134 x 330 mm
Zubehör, demnächst lieferbar: passender ext. Lautsprecher, Kommunikations - Software - Paket für IBM-Kompatible