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Grundig,Fürth |
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überarbeitet am 22.5.2008 |
Grundig Satellit 210Der 1969 vorgestellte Satellit 210 verfügte nicht nur über die Seefunkzulassung
sondern auch über eine verbesserte Selektivität und Linearität in den Kurzwellenbereichen.
Der Grundig Satellit 210 kam 1969 auf den Markt, als Nachfolger des Satellit
208 mit verbesserter Selektivität und Linearität in den gespreizten
Kurzwellenbereichen vorgestellt. Die Senderskala für UKW, LW, MW und KW1 mit den Tropenbandbereichen ist an der rechten Geräteseite hochkant angebracht, links daneben ebenfalls hochkant die Bandspreizskala des Trommeltuners für die Kurzwellenbänder. Ganz rechts daneben finden sich übereinander der Ein-/ Ausschalter, das Batterie- / Feldstärkemessgerät, die Kurzwellenlupe für den KW-Bereich 1 und der Abstimmknopf. Der Lautstärkeregler, die separaten Bass- und Höhen-Klangregler, ein Antennetrimmer die Umschaltung für die Kurzwellenbandspreizung und Aktivierung des Hochtonlautsprechers sind an der Oberkante des Radios unter dem Tragegriff angebracht. Hinder der "Leiste" mit diesen Bedienelementen finden sich die nun ebenfalls an der Geräteoberseite angebrachten Drucktaster für die Bereichswahl und den TA-Betrieb. Der Doppelsuper erlaubt den problemlosen Empfang der grossen internationalen Auslandsdienste. Die Frequenz lässt sich in den gespreizten Rundfunkbändern auf 10 - 20 kHz genau einstellen, in den ungespreizten Bereichen lässt sich die gegenwärtig eingestellte Frequenz nur grob abschätzen, zur Stationsidentifikation müssen Pausenzeichen und Frequenzansage der empfangenen Station herangezogen werden. Die Wiederkehrgenauigkeit ist ungenügend, kleine bunte auf einer Leiste verschiebliche Plastikreiter sind hier eine kleine Hilfe. SSB-Empfang ist nur mit dem optional erhältlichen SSB-Zusatz mit Abstrichen bzgl. der Frequenzstabilität möglich. weitere Lektüre: © Martin Bösch 21.5.2008
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