Knapp ein Jahr nach der Vorstellung des IC-R70 präsentiert
Icom einen Nachfolger der neben modernster Empfängertechnik
eine bisher nicht für möglich gehaltene Ausbaufähigkelt
besitzt Schon In der Grundversion hat der IC-R71 vielfältige
Bedienungs- und Einstellmöglichkeiten die den Umgang mit
diesem Gerät zur wahren Freude für den anspruchsvollen
Dxer machen.
Der IC-R71 ist mit modernster Technik aufgebaut, Empfangs- und Steuerteil
sind intern voneinander getrennt und über Datenleitungen
mit dem Steuercomputer verbunden. Daher kann durch den
Einbau zusätzlicher Baugruppen der Empfänger für
bestimmte Anwendungen maßgeschneidert werden. So gibt es
zunächst einmal den IC-R71 A für Amateurfunk, den IC-R71
E für den Weltmarkt und den postfrommen IC-R71 D mit FTZ-Nummer
und eingeschränktem Frequenzbereich. In der Grundversion
bietet der neue Icom folgende Möglichkeiten
- Handabstimmung in Schritten von 1 MHz, 1 kHz oder 100
Hz
- Anzeigegenauigkeit schaltbar +/- 100 Hz oder +/- 1 kHz
- Durchgehender Abstimmbereiich von 150 kHz bis 26 100
kHz ohne MHz-Umschaltung
- Interne Abstimmgenauigkeit von +/- 10 Hz
- Direkte Tastenfeldeingabe der Frequenz (mit Kommastelle)
- Split-Frequenz Betrieb auf Tastendruck mit VFO A / B
- 32 Speicher für Frequenz und Betriebsart
- Übertragung einer Speicherfrequenz auf die VFOs (M =
VFO)
- Übertragung einer eingestellten Frequenz in den
Speicher (M - Write)
- Löschen der Speicherplätze (M - Clear)
- Speicherabfrage mit Schwellwertvorgabe (M - Scan plus
Squelch)
- Suchlauf innerhalb der mit Speicher 1 und 2
vorgegebenen Grenzen (Scan)
- Betriebsart - selektiver Suchlauf (Mode - S plus Scan)
- Blockierung des Abstimmknopfes (Lock)
Bedienungskomfort ist die Stärke dieses neuen Konzeptes. So wird zum Beispiel die
Kommastelle nach Anwahl des 1 kHz-Abstimmrasters
automatisch auf Null gesetzt. Der massive Abstimmknopf
kann vom Besitzer mittels einer einstellbaren
Bremsmechanik für bestes Abstimmgefühl justiert werden.
Das Tastenfeld ist jederzeit aktiv, das Gerät stellt
sich nach "ENTER" unmittelbar auf die
eingetippte Frequenz ein. Die vorher benutzte Einstellung
bleibt erhalten und kann wieder aufgerufen werden.
Die Betriebsarten sind direkt wählbar, in der
Grundversion gibt es zwei wählbare AM-Filter und die
gleiche Anzahl von SSB-Filtern. Die Schaltung kann auf
drei Filter ausgebaut werden, darüber später mehr.
Selbstverständlich verfügt der neue Icom auch über das
vom Vorgänger her bekannte Passband-Tuning, hier
funktioniert diese Abstimmtechnik aber auch tadellos in
der AM-Betriebsart. Schaltungstechnisch gesehen ist PBT
auch bei AM immer eingeschaltet, die Mittelstellung des für
PBT benutzten Abstimmknopfes ist so justiert, daß
normaler AM-Durchlaß gewährleistet ist. Verfeinert
wurden auch die Möglichkeiten des aufwendigen Impulsstörungs-Unterdrückers.
Ansprechschwelle und Reaktionszeit sind nun einstellbar.
Auch das Kerbfilter (Notch) gehört nach wie vor zur
Grundausstattung. Neben der stufenlosen HF-Verstärkungseinstellung
gibt es noch den Dreifachschalter für Vorverstärker (+10
dB), Normal und Dämpfung (-20 dB). Das S-Meter ist bis S9+40
dB skaliert und hat zusätzlich entsprechende
Markierungen für die S- Werte des SINPO-Codes. Die AGC
ist abschaltbar (Handeinstellung) oder kann den
Signalbedingungen (Ausbreitungsbedingungen) mit schneller
oder langsamer Haltezeit angepaßt werden.
Für Suchlaufbetrieb und Schmalband-FM ist eine pegelabhängige Stummschaltung (Squelch)
vorhanden. Einstellbar ist auch der Klang des eingebauten,
nach oben strahlenden Lautsprechers. Die Kopfhörerbuchse
ist in Stereo-Norm verschaltet, es können also normale
Kopfhörer mit einem Mono-Signal auf beiden Muscheln
gespeist werden.
Die Digitalanzeige arbeitet mit einer Panaplexröhre
deren weißlich-blaue Ziffern und Zeichen sehr
augenschonend und extrem scharf in der Darstellung sind.
Neben der Frequenz (sechsstellig) werden auch Betriebsart
und Sonderfunktionen gemeldet. Die Helligkeit ist mit
"Dim" reduzierbar.
Auf der Rückseite finden sich die üblichen Anschlüsse für zwei Antennen mit
niedriger (Koaxbuchse) und hoher (Kiemme) Impedanz und
eine Erdungsklemme.
Die Netzspannung ist intern umstellbar, das Netzkabel
kann abgenommen werden. Mit einem 3.5-mm-Stecker läßt
sich ein externer Lautsprecher anschließen. Dabei wird
der eingebaute Lautsprecher abgeschaltet. Eine weitere
Buchse ermöglicht die Stummschaltung (Mute) in
Verbindung mit einem Sender. Ferner gibt es noch einen
relaisgesteuerten Ausgang, der beim Überschreiten der
mit dem Squelch-Knopf vorgegebene Sinalschwelle schließt.
Letztlich liegt an einer Cinch-Buchse das Signal der 1.
ZF (70.4515 MHz) für die Darstellung auf einem Panorama-Sichtgerät.
Der IC-R71 ist ein
Vierfach-Superhet mit Zwischenfrequenzen von 70.4515, 9.0115,
0.455 und 9.0115 MHz. Die Frequenzaufbereitung arbeitet
nach dem Syntheseverfahren (Doppel-PLL-Schleife) und
einem Referenzoszillator bei 30.72 MHz. Der kleinste
Abstimmschritt (intern) ist 10 Hz, der Oszillator kann
auf einfache Art und Weise vom Besitzer nachgeeicht
werden.
Die Verarbeitung des Gerätes ist bemerkenswert sauber,
alle Bedienungselemente liegen praxisgerecht zu Hand.
Leider gibt es nur eine englische Bedienungsanleitung.
Als Zubehör werden weiterhin der Schaltplan, diverse
Stecker und Sicherungen sowie 10 m Draht als
Behelfsantenne mitgeliefert. Eine eingebaute Lithium-Batterie
stützt den Speicher-lC für einen angegebenen Zeitraum
von sieben Jahren.
Platz für mehr ...
Icom bietet eine ganze Reihe von Zusätzen an, die
trotz des kompakten Formates noch im Empfänger Platz
finden. Diese Optionen können vom Besitzer auch nachträglich
eingebaut werden:
1. Infrarot-Fernbedienung für fast alle Funktionen
einschließlich der Lautstärkeeinstellung.
2. Sprachausgabe (synthetische Sprache!) der
eingestellten Frequenz auf Knopfdruck (Speech). Nur in
Englisch lieferbar.
3. Zusatz - Demodulator für Schmalband - FM (Funkamateure).
4. Hochwertige Filter für SSB und CW. Dies sind FL - 44
(2.7 kHz), FL - 32 und FL - 63 (250 Hz).
5. Quarzofen / Quarzoszillator für eine noch bessere
Langzeitstabilität. Damit kann die ohnehin geringe Drift
von ca. 40 Hz / Std. auf Werte unter 6 Hz / Stunde
gebracht werden.
6. Interface für Heimcomputer (Schnittstelle) zur
Steuerung des Empfängers.
7. Adapter für 12 Volt - Mobilbetrieb
8. Halterung für Mobilbetrieb
Neuer Maßstab
Neben dem nun fast tadelsfreien Bedienungskonzept
kann der neue Icom mit zwei charakteristischen Merkmalen
glänzen, die sonst in dieser Klasse unvereinbar waren:
Gutes Großsignalverhalten (Meßwert +3 dBm) und
ausgezeichnete Empfindlichkeit auch ohne Vorverstärker (Meßwert
1.3 uVolt / 10 dB). Die mit diesem Empfänger möglichen
Manipulationen des Signals und die Ausbaufähigkeit
machen den IC-R71 sowohl für DX als auch für SWL
empfehlenswert. Das Testgerät mit der Seriennummer 01049
konnte auf dem meßtechnischen Prüfstand fast alle
Herstellerangaben erreichen oder übertreffen. Im mehrwöchigen
Vergleichsbetrieb mit NRD-515 und CRF-1 konnte der IC-R71
D die gute Papierform bestätigen.
Bemerkenswert ist zunächst
die ausgefeilte Logik der uP-Steuerung. Zu keiner Zeit läßt
das Gerät erkennen, welche aufwendige Elektronik hinter
manchen Betriebsabläufen steckt. So kann zum Beispiel
nach dem Aufruf einer gespeicherten Frequenz unmittelbar
mit der Handabstimmung weitergearbeitet werden. Bei der
Suche nach Parallelfrequenzen läßt sich mit einem
einfachen Tastendruck (VFO A/B) die als Vergleichsnormal
dienende Frequenz einstellen, auch wenn diese um viele
MHz von der derzeitigen Abstimmposition entfernt ist. Der
Speicher merkt sich neben der Frequenz auch die
Betriebsart und stellt diese beim Aufruf automatisch ein.
Die berührungslos (optoelektronisch) gesteuerte
Abstimmung arbeitet völlig geräuschlos, die Übergänge
zwischen den MHz-Segmenten sind fließend, und die
Abstimmung geht beim schnellen Drehen des Knopfes
automatisch auf eine höhere Abstimmrate. Auch wenn die
Anzeige nur auf 100 Hz ausliest, intern wird immer mit 10
Hz Genauigkeit eingestellt. Nicht genug gelobt werden
kann die augenschonende, flimmerfreie und extrem scharfe
Darstellung der Frequenz und der Betriebsparameter.
Wasser in den Wein
Das sonst so ausgereift erscheinende Gerät hat
allerdings einen Konstruktionsfehler: Von den drei möglichen
AM-Filterschaltungen ist nur "wide" ohne
Einschränkungen nutzbar. Hier kommt aber das schon beim
IC-R70 kritisierte CFW-455 IT zum Einsatz. Allerdings
arbeitet beim IC-R71 das PBT nun einwandfrei, kann aber
die Mängel dieses Billigfilters nicht gänzlich
kompensieren.
Das mittlere Filter (normal) ist nur brauchbar, wenn die
Frequenzeinstellung am Empfänger 0.8 bis 1.4 kHz neben
die Trägerfrequenz gesetzt wird. Konzeptbedingt wird nämlich
beim Wechsel auf diese Bandbreite auch das Vorfilter in
der 9 MHz ZF mit umgeschaltet, - und das ist ein SSB-Filter
mit entsprechendem Frequenzversatz. Mit korrigierter
Abstimmung und gefühlvoll eingestelltem PBT lassen sich
dann allerdings Traumwerte für die Selektion erreichen.
Im Labor haben wir bei Ausnutzung aller Einstellmöglichkeiten
und mit eingesetztem FL - 44 Werte von 2.3/ 3.4 kHz bei -6/-60
dB ermittelt. Ohne FL - 44 ergab sich das Wertepaar 2.7 /
5.4 kHz. Das schmale AM-Filter (narrow) ist zwar
einschaltbar, kann aber nicht genutzt werden. Hier wird
ein sehr schmales CW-Filter vorgeschaltet; vom NF-Signal
bleibt nur ein winziger Abschnitt übrig. Der Hersteller
wurde schon im Mai 1984 auf diese Konzeptschwäche
hingewiesen.
Damit ist die Kritik noch nicht erschöpft: Zu nennen ist
noch der unausgewogene Klang des im Gehäuse sitzenden
und nach oben strahlenden Lautsprechers. Hier ist die
Abhilfe einfach: Zusatzlautsprecher anschließen. Gerade
dieser wenig zufriedenstellende eingebaute Lautsprecher täuscht
aber bei einem Seite-an-Seite Vergleich sehr über die
Unterschiede im Empfangsverhalten zwischen den beiden
Empfängern IC-R70 und IC-R71. beim flüchtigen Hinhören
wird das Urteil immer zugunsten des IC-R70 ausfallen, der
voller und runder klingt. Die Klangblende am IC-R71 kann
diesen Mangel nicht kompensieren.
Dennoch müssen zwei herausragende Merkmale des neuen Icom erneut genannt
werden:
1. Das Großsignalverhalten ist wesentlich verbessert
worden, unter Beibehaltung einer hohen
Nutzempfindiichkeit für AM und SSB.
2. Das Zusammenspiel von Notchfilter, PBT und
Noiseblanker ist soweit perfektioniert worden, daß auch
"unmögliche" Stationen hörbar gemacht werden
können. Die angegebenen Wertepaare für die Selektion
sind mit PBT und FL-44 ermittelt worden. Ohne diese
Verbesserungen ergeben sich für AM die folgenden Daten:
Breit 5.7 / 16 kHz Mittel 2.8 / 9 kHz bei jeweils -6 / -60
dB.
Die interne Frequenzaufbereitung ist extrem genau, die Art der
Abstimmung verhindert den unschönen Tonleitereffekt beim
Durchstimmen. Die Impuls-Störungsunterdrückung ist sehr
wirksam, kann aber bei vollem Einsatz das Nutzsignal
beeinträchtigen.
Wie auch beim Vorgänger ist das leider recht teure FL - 44 als Zusatzkauf zu
empfehlen, erst dann ist die Selektion ohne Tadel. Um das
schmalste Filter bei SSB / CW / RTTY nutzen zu können
ist ein ebenfalls recht kostspieliges Zusatzfilter (FL -
32 oder FL - 63) einzubauen. Einfacher scheint uns die
Umrüstung des AM-Filters von CFW-455 IT auf CFX-455 H
oder 1, eine Maßnahme, die auch beim IC-R70 gute
Ergebnisse brachte.
Teurer, und besser...
Der IC-R71 zeigt in Grenzsituationen wesentlich bessere
Empfangsleistungen als das Vormodell IC-R70, welches aber
parallel weitergebaut wird. Die intern vorverdrahtete
Steuerungs- und Bedienungserweiterung mittels der
kostenträchtigen Optionen fordert einen deutlichen
Anteil am Kaufpreis. Wer diese Optionen nicht nutzen will
sollte sich mit dem IC-R70 begnügen, der mit einfachen
Mitteln (FL - 44 und anderem AM-Filter) zu einem
bemerkenswert guten Empfänger gemacht werden kann.
Trotzdem sollten der beim IC-R71 gebotene
Bedienungskomfort und das bessere Konzept nicht unterschätzt
werden. Wir sind sicherlich keine Verfechter der
Tipptasten-Elektronik, andererseits ist nicht einzusehen,
warum moderne Techniken nicht auch in unserem speziellen
Hobbybereich Anwendung finden können. Ganz besonders
gilt diese Aussage, wenn diese Technik so elegant
gehandhabt wird wie es bei diesem bemerkenswerten Empfänger
der Fall ist. Natürlich nützt modernste
Bedienungstechnik wenig, wenn sich hinter der Fassade ein
nur mittelmäßiges Empfangsteil verbirgt. Der IC-R71 ist
jedoch eine sehr ausgewogene Konstruktion. Die vielen
Optionen können je nach Bedarf oder Neigung nachgerüstet
werden. Empfehlenswert bleiben das FL - 44 und der
Quarzofen CR-64. Über die Verwendung der Infrarot-Fernbedienung
und/ oder der englischen Sprachausgabe muß im Einzelfall
entschieden werden. Für den blinden Hobbyfreund ist hier
jedoch eine relativ preiswerte Art der Frequenzbestimmung
verfügbar geworden .
Auch die Fernbedienung könnte mit Braille-Symbolen versehen werden. Eine Rückfrage bei
Poly-Electronik ergab, daß der IC-R71 mit dem Steuergerät
PFC-100 (siehe Heft4/84) verbunden werden kann. Dafür
ist die Zusatzplatine IC-EX 309 von Icom erforderlich.
Fazit
Insgesamt macht der Icom IC-R71 einen guten bis sehr
guten Eindruck. Der Empfänger ist vielseitig einsetzbar,
kann für spezielle Anwendungen praktisch maßgeschneidert
werden und bietet für einen schon recht stolzen Preis
auch entsprechende Leistungen.
Das aufwendige HF-/ZF-Teil
sorgt im gesamten Empfangsbereich für eine erstaunlich
hohe Nutzempfindlichkeit, das Großsignalverhalten ist
bemerkenswert gut. Mit dem Passband-Tuning kann nun auch
in der AM-Betriebsart ein stufenlos variables Filter
genutzt werden, welches auch unmögliche Stationen
aufnehmbar macht. Zu kritisieren bleibt die völlig
praxisfremd ausgelegte AM-Filterschaltung. Eine Umrüstung
zugunsten einer einfachen AM-Frequenzeinstellung würde
jedoch zunächst einmal die SSB-Möglichkeiten dieses
Empfängers zunichte machen. Wir werden in Kürze
berichten, welche Modifikationen für zufriedenstellenden
AM-Betrieb notwendig werden.
Ohne Änderungen ist - wenn auf die Zusätze verzichtet werden kann - der IC-R70
dem IC-R71 vorzuziehen. RL
IC - R 71 D: Technische Daten und Meßwerte
Gerät IC-R71 D
Hersteller / Vertrieb Icom Inc., Osakaa, Japan /
Fachhandel für Amateufunk
Gerätetyp / Schaltungstyp Stationsempfänger / Vierfach
- Superhet, PLL-Synthese
Frequenzbereich 150 kHz - 26100 kHz
Ablesegenauigkeit 0.1 kHz
Absolute Genauigkeit - 8 Hz
Frequenzstabilität +/- 28 Hz
Bemerkungen Moderner Stationsempfänger mit vielseitiger
Ausbaufähigkeit. Zahlreiche, sinnvolle Schalt- und
Einstellmöglichkeiten. 32 Speicher
HF-Teil:
Empfindlichkeit 0.15 - 1.5 MHz für 26 dB S+N / N
2 MHz - 30 MHz für 10 dB S+N/N
| Frequenz MHz |
|
SSB |
| 0.15 |
13uV |
|
| 0.5 |
15 uV |
|
| 1.0 |
13 uV |
|
| 1.5 |
10 uV |
|
| 2.0 |
1.4 uV |
0.38 uV |
| 5.0 |
1.3 uV |
0.37 uV |
| 7.0 |
1.1 uV |
0.37 uV |
| 10.0 |
1.2 uV |
0.37 uV |
| 15.0 |
1.4 uV |
0.37 uV |
Selektion 6/60 dB, * mit PBT und FL-44
| schmal |
mittel
|
breit
|
SSB |
| 0 8 / 1.4 kHz |
2.3 / 3.4 kHz |
3.3 / 8.9 kHz |
2.2 / 3.5 kHz |
Spiegeltrequenzsicherheit < 78 dB
AGC-Regelbereich < 85 dB
Anzeigeinstrument S1 2 uV, Mitte 52 uV, Ende 5100 uV
Externe Antennen
Koaxbuchse S0-239, Klemmen für Drahtantenne und Erde
Sonstiges Schaltbarer Vorverstärker (+ 10 dB);
schaltbarer Abschwächer -22 dB
NF-Teil
Leistung, 10 % THD 1.6 Watt
Frequenzgang + 3 dB 80 - 6900 Hz
Klang +/- 6dB
Störimpulsunterdrückung schaltbar und einstellbar
Lautsprecher 8 cm durchmessend, 8 0hm
Anschlüsse Kopfhörer, Tonaufnahme, ext. Lautsprecher.
Stummschaltung
Sonstiges
Stromversorgung 110 / 220 V, 12 V DC extern
Leistungsaufnahme 32 VA
Abmessungen 29 x 12 x 28 cm BHT
Gewicht 7.8 kg mit Batterien
Zubehör Bed.-Anleitung, Schaltplan, Sicherungen.
Weiteres Zubehör: s. Text
FTZ-Nummer ja
Preis ca. DM DM 2600.-