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überarbeitet am 2.2.2003
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RF - 2900 / DR 29
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Doppelsuper, ZF 2 MHz, 455 kHz
Digitalanzeige 1 kHz
AM, CW/SSB (BFO), FM
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Empfindlichkeit MW 32 uV,
5-30 MHz AM 1,8 - 2,4 uV, SSB 1,1 - 1,4 uV
Selektivität -6/-60 dB
3,8/13,1 kHz, 8,1/27,3 kHz
S-Meter, RF-Gain, Preselektor
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Der japanische Konzern Matsushita (Markennamen National, Technics und Panasonic)
hat in den Jahren 1976 - 78 Pionierarbeit auf dem Gebiet tragbarer Kofferradios
mit DX-Möglichkeiten geleistet. Wenn auch mit den üblichen Unzulänglichkeiten
fast aller DX-Kleinempfänger belastet, waren diese Geräte doch immens erfolgreich.
In manchen Ländern ist der DR 29 der am meisten vertretene DX-Empfänger;
andere Geräte sind zu teuer oder nicht am Markt. Neuestes Koffermodell ist
nun der RF2900 LBS, auch als DR 29 bezeichnet. Merkmale dieses Empfängers
sind die tragbaren Abmessungen, Digitalanzeige, KW-Bereich 3.2 -30 MHz,
eingebaute Nacheichmöglichkeit, der Preselector und die schaltbare Bandbreite.
Der DR 29 ist ein echter Kofferempfänger und kostet ca. DM 675.-.
Das Gerät
Das grauschwarze Kunststoffgehäuse mit den Abmessungen 38 x 25 x 12 (BHT in cm)
macht einen soliden Eindruck. ¦Die ungewöhnlich plazierten Handgriffe
und Füße des Gerätes sollen die empfindlichen Einstellelemente im Falle des
Falles vor Schaden bewahren. Außerdem geben die gummierten Füße eine gute Standsicherheit.
Hinter der gelochten Metallblende auf der linken Seite befindet sich der Lautsprecher.
In diese Blende sind oben die Bedienungselemente für den Preselector eingelassen.
Dieser wird mit dem kleinen Kippschalter links außen ein- und ausgeschaltet.
Der Abstimmbereich des Preselectors wird mit dem Knebelknopf daneben eingestellt:
schaltbar sind LW, MW und KW 1, 2, 3. Der außenliegende Knebelknopf übernimmt
die Feinabstimmung im gewählten Bereich. Durch den Ein/Aus-Schalter wird also
der Preselector zu einem völlig abtrennbaren Schaltungsteil, daher ist brauchbarer
Empfang auch ohne Preselector möglich.
Die Frequenzanzeigen schließen sich rechts an: eine fünfstellige grüne Digitalanzeige
(Panaplex) und eine sauber markierte analoge Filmskala. Die drei griffigen
Knebelschalter unter der Analogskala haben folgende Funktionen: Gerät ein/aus,
Skalenbeleuchtung ein/aus und Bandbreite breit/schmal. Das Anzeigeinstrument
rechts daneben hat Skalen für Signalstärke 1 bis 10 und Batteriezustand. Der
große Knebelschalter unter der Digitalanzeige wählt die Frequenzbereiche.
Dies sind UKW, LW, MW, KW1, KW2 und KW3. Mit dem kleinen Schalter daneben
kann die Digitalanzeige auf Dauerbetrieb, Momentanzeige oder ausgeschaltet werden.
Der konische Drehknopf darunter ermöglicht eine Nacheichung der Anzeige auf
indirektem Weg: Verstellt wird damit der ZF-Oszillator, nicht die Anzeige der Frequenz.
Die für alle AM-Bereiche mögliche manuelle HF-Verstärkungseinstellung geschieht
mit dem zweiten Drehknopf von oben. Der darunterliegende Knopf verstimmt den
BFO-Oszillator, wenn dieser mit dem kleinen Schalter links daneben eingeschaltet
wurde. Damit ist also SSB und CW-Empfang möglich. Dominierend im Bedienfeld ist
der große Abstimmknopf. Dieser ist zur besseren Handhabung mit einem kleinen
drehbaren Knebel versehen. Die Abstimmgeschwindigkeit läßt sich wählen: Einstellknopf
gedrückt: Grobantrieb; Einstellknopf herausgezogen: Feinantrieb. Die Untersetzung
von 1 : 20 nimmt ein Zahnradgetriebe vor: spielfrei, geräuschlos und auch bei
Grobantrieb sehr leicht drehbar. Zweitgrößter Knopf im Bedienfeld ist der
Lautstärkesteller links daneben. Darunter befinden sich zwei weitere Knöpfe zur
Klangbeeinflussung. Die drei kleinen Buchsen direkt darunter erlauben den Anschluß
von Kopfhörern bzw. externen Lautsprechern, von einem UKW-Stereodecoder bzw.
einem aufnehmenden Bandgerät. Über den Frequenzanzeigen läßt sich eine kleine
Sonnenblende anbringen.
Die 96 cm lange Teleskopantenne hat ein Dreh-/Knickge-lenk und ist voll in die
rechte Gehäuseseite versenkbar. Auf der Rückseite gibt es ein gut zugängliches
Batteriefach für sechs Monozellen. Zwei etwas lieblos konstruierte Federklemmen
ermöglichen den Anschluß von Langdrahtantennen. Auf der rechten Gehäuseseite gibt
es eine DIN-Buchse nebst einem Schiebeschalter. Damit kann der Empfänger an ein
Bandgerät mit DIN-Norm angeschlossen werden, und zwar auch als Wiedergabeverstärker.
Mit dem Schiebeschalter wird dann das Empfangsteil des DR 29 stummgeschaltet.
Schließlich finden sich auf der linken Seite noch die Buchse für das Netzkabel
und der Netzspannungsumschalter.
Der DR 29 wiegt 3.6 kg und wird mit Ohrhörer, Trageriemen und Netzkabel
geliefert. Dazu gibt es eine brauchbare Bedienungsanleitung für das Gerät,
eine Frequenztabelle und ein Logbuch.
Betriebsergebnisse
Alle Ergebnisse gelten für den Betrieb mit sauber abgestimmtem Preselector.
Zwar ist brauchbarer Empfang auch ohne den Preselector möglich. Die Auslegung
des Empfängers ist aber eindeutig für DX, also wurden alle Möglichkeiten genutzt.
Dazu sollte die Betriebsanleitung aufmerksam gelesen werden.
Gleich zu Anfang wurde die ungünstige Plazierung dieses Preselectors bzw.
seiner Einstellelemente bemerkt. Das Gerät wäre um eine Größenordnung bequemer
zu bedienen, wenn diese Schalter und Einsteller unten auf der linken Gehäuseseite
liegen würden. Ansonsten gibt es trotz der Vielfalt der Bedienungselemente keine
Handhabungsprobleme; die Abstufung in der Größe der wichtigsten Einsteller wurde
als zweckmäßig empfunden. Richtig begeistern konnte die seidenweiche
Grob-/Feinabstimmung, die überaus angenehm zu bedienen ist. Alle Schalter und
Einsteller arbeiten sauber und verursachen keinerlei Schaltgeräusche. Mittels
der Nacheichmöglichkeit kann nach Einstellen auf eine Standardfrequenz (5, 10,
15 MHz usw.) eine hinreichend genaue Übereinstimmung zwischen Digitalanzeige und
Senderfrequenz erreicht werden. Diese Nachstellmöglichkeit ist auch unbedingt
notwendig, denn die Gesamtdrift des DR 29 ist unüblich groß.
Die NF-Qualität ist gut und die erreichbare Lautstärke mehr als genügend.
Das Anzeigeinstrument ist leider nicht in S-Werten geeicht, hat aber eine
hinreichend flinke Anzeigecharakteristik. Der Einsteller für die HF-Verstärkung
hat keine gerastete Stellung für Automatik. Man ist also stets gezwungen, mit
Preselector, Hauptabstimmung, HF-Verstärkung und Lautstärke zu jonglieren, um die
erstaunlichen Möglichkeiten dieses Kleinempfängers voll nutzen zu können. Denn die
praktisch verwertbaren Empfangsleistungen sind für ein derartiges Gerät gut bis
ausgezeichnet. Dabei muß aber, wie schon bemerkt, die Bedienung sorgfältig und
zweckentsprechend gehandhabt werden. Absolut gesehen ist die Leistung des DR 29
obere Mittelklasse.
Mit eingeschaltetem und abgestimmten Preselector ist die Großsignalfestigkeit
dieses Gerätes um eine Größenordnung besser als bei den Vorgängern dieses Typs.
Das bekannte Problem dieser Geräteserie - Frequenzstabilität - tritt leider auch
beim DR 29 störend in Erscheinung. Nach dem Einschalten sind 4 kHz Abweichung in
der ersten halben Stunde nicht ungewöhnlich. Danach wird die Drift langsamer,
hört aber nie ganz auf. Eine gewisse Stabilisierung ist nach etwa zwei Stunden
zu beobachten. SSB, RTTY und auch CW sind daher über längere Zeiträume praktisch
unmöglich.
Die Kombination Preselector / HF-Verstärkungseinstellung arbeitet mit der
eingebauten Stabantenne gut; das Maximum ist eindeutig. Bei Anschluß von mehr
als 5 bis 7 Meter Langdraht stellt der Preselector den Betrieb ein. Das
Signalangebot wird zu groß - auch bei Minimumstellung der HF-Verstärkung
gerät die AGC in Sättigung. Je nach Feldstärke kann es dann auch hörbare
Verzerrungen geben.
Sauberster Empfang ergibt sich, wenn die HF-Verstärkung nur soweit aufgedreht
wird, daß mit dem zugeschalteten Preselector das S-Meter gerade über 10 geht.
Aufwendige Antennenanlagen sind nur verwendbar, wenn ein Abschwächer
nachgeschaltet wird. Bleibt man innerhalb dieser Grenzen, so kann der
Kurzwellenteil durchaus als gut bezeichnet werden. Die Empfindlichkeit ist mit
der eingebauten Antenne genügend groß und die Trennschärfe bei schmal ausreichend.
Bemerkenswert ist die Einsatzmöglichkeit des Preselectors im MW- und LW -Bereich.
Auch hier ist das Maximum scharf; die Richtwirkung der Ferritantenne läßt sich
wegen der geringen Gehäuseabmessungen gut zum Einsatz bringen. Mit auf schmal
geschaltetem Filter ist dann gutes DXen im Mittelwellenbereich möglich. Für den
LW-Bereich gilt sinngemäß das Gleiche.
Die Empfindlichkeit des UKW-Teils ist gut aber die Trennschärfe könnte besser
sein. Das S-Meter wird in diesem Bereich fast unbrauchbar. Es liegt meist am
linken Anschlag, wenn ein Sender auch nur halbwegs empfangswürdig ist.
Bei Batteriebetrieb ist die erreichbare Lautstärke naturgemäß geringer als bei
Netzbetrieb. Auch gibt es bei Batteriebetrieb Probleme im Empfangsteil für KW,
wenn bei größeren Lautstärken die Betriebsspannung im Takte der Musik schwankt.
Wegen der großen Batteriekapazität (sechs Monozellen) ist die erreichbare
Betriebsstundenzahl ungewöhnlich hoch. Da das Gerät ausgesprochen handlich ist,
würde ein Tragegriff auf der oberen Gehäuseseite mobiles DXen noch angenehmer
machen. Mit den angebauten Griffen ist der Transport unbequem.
Wertung und Kritik
Größter Fehler des Gerätes ist die Instabilität der frequenzbestimmenden Kreise.
Die Drift ist übermäßig groß und hört leider nie ganz auf. Die Nacheichmöglichkeit
ist zwar einfach zu handhaben und erlaubt den Abgleich auf etwa ± 100 Hz,
kann jedoch hier nicht als besonders bemerkenswertes Schaltungsdetail bewertet
werden. Diese Nacheichung ist unbedingt notwendig. Ebenfalls zu kritisieren ist
das Verhalten der Eingangsschaltung an unabgestimmten Langdrahtantennen. Hier
wird unter Umständen der Preselector nutzlos, der Regelbereich der AGC reicht
nicht mehr aus. Solange dieser Preselector aber eingesetzt werden kann, ist das
Großsignalverhalten ordentlich. Mit der eingebauten Stabantenne ist der HF-Verstärker
nicht überladbar.
Der Einstellbereich des BFO ist zu groß gewählt; saubere SSB-Einstellung erfordert
schon einiges Geschick. Die eingebauten Antennen können nicht abgeschaltet werden
und die Stabantenne ist handempfindlich: Bei Berührung kann sich die Abstimmung
um ± 3 kHz verschieben! Die ungünstige Lage der Preselector-Bedienung wurde
bereits bemängelt. Weitere Kritik beschränkt sich auf Details der Konstruktion:
Die Bedienungsknöpfe haben keine deutliche Markierung, aus der sich die Stellung
des Knopfes ersehen lassen kann.
Die Antennenklemmen sind nicht praxisgerecht. Der Netzstecker sollte seine Buchse
auf der Geräterückseite haben. Auf der Oberseite fehlt ein richtiger Tragegriff.
Uneingeschränkt lobenswert dagegen ist der mechanisch aufwendige Grob/Feintrieb.
Mit 2 80 kHz/U reicht die Stellung Fein im oberen Frequenzbereich allerdings nur
gerade noch aus, um feinfühlig abstimmen zu können. Ansonsten ist die Ausstattung
recht kompromißlos auf DX ausgelegt. Tatsächlich dürfte der DR 29 derzeit das
einzige wirklich handliche Kofferradio mit derartig guten Qualitäten sein.
Unter voller Ausnutzung der vorgesehenen Bedienungsmöglichkeiten und Vermeidung
von Extremsituationen kann dieses Gerät ohne Einschränkung als brauchbarer
DX-Empfänger bezeich-net werden. Ein ideales Gerät für den ambitionierten
Jung-DXer mit kleiner Kasse oder als Reise-Zweitgerät.
Zusammenfassung
Verglichen mit allen anderen derzeit erhältlichen sogenannten Koffergeräten
ist der DR 29 aufgrund seiner reichhaltigen Ausstattung, seiner Empfangsleistung
und der geringen Größe ganz oben einzureihen. Die vielen Bedienungsmöglichkeiten
kommen dem Spieltrieb entgegen, machen allerdings bei Fehlbedienung die
Qualitäten dieses Empfängers zunichte. Die Drift der Abstimmung bleibt größtes
Übel dieser Serie. Das immer problematische Großsignalverhalten kann zwar durch
den Preselector nicht eliminiert, aber doch teilweise kompensiert werden.
Besonders für den Newcomer ist dies ein empfehlenswertes Gerät. Das Verhältnis
von Preis und Gegenwert ist gut.
| Technische Daten und Meßwerte |
National DR-29 |
| Hersteller | Matsushita (Panasonic), Japan |
| Vertrieb | Fachhandel |
| Gerätetyp | DX-Kofferempfänger |
| Schaltungstyp | Doppelsuper KW 1 - 3, 1. ZF = 2 MHz |
| Frequenzbereiche | KW1 3 095-8 250 kHz KW2: 7770- 16345 kHz KW3: 15 450-30 600 kHz LW, MW, UKW
|
| Frequenzanzeige | Digital, grüne Panaplex-Anzeige |
| Ablesegenauigkeit | KW, MW, LW: ± 1 kHz, UKW: ± 10 kHz |
| Absolute Genauigkeit | justierbar auf ±100 Hz |
| Frequenz Stabilität bei AT von 1 0° C innerhalb 1 Stunde | ±3.5 kHz ±4kHz |
| Besonderheiten | geringe Abmessungen, günstiger Preis, Preselektor, leichte Abstimmung |
| HF-Teil | |
Empfindlichkeit in uV an 50 Ohm bzw. 1 KOhm bei BC
0.1 MHz - 1.5 MHz für26dB S+N/N 2 MHz- 30 MHz für 6 dB S+N/N Modulation AM, 400 Hz 30 Prozent |
| Frequenz (MHz) |
AM breit |
AM schmal |
SSB |
| 0.2 |
163 |
- |
- |
| 0.5 |
51 |
41 |
- |
| 1 |
38 |
32 |
- |
| 1.5 |
33 |
28 |
- |
| 5 |
3.6 |
2.4 |
1.4 |
| 7 |
3.1 |
2.0 |
1.2 |
| 10 |
2.6 |
2.0 |
1.1 |
| 15 |
2.8 |
2.0 |
1.2 |
| 20 |
3.0 |
1.8 |
1.1 |
| 25 |
2.9 |
2.0 |
1.2 |
| 30 |
3.0 |
2.0 |
1.4 |
|
| Trennschärfe (kHz) 7 MHz ±1MHz, -6 dB -60 dB |
breit: 8.1/ 27.3 |
| | schmal 3.8 / 13.1 |
| Spiegelfrequenzsicherheit | 48-55 dB, je nach Bereich |
| Zf-Festigkeit | 57 dB |
| AGC-Regelbereich | 55 dB + 30 dB Hand |
| Abstimminstrument | S1 = 0.5 uVolt; Mitte = 5 uVolt; Ende = 30 uVolt |
| Antennen | Stabantenne 96 cm, Ferritantenne |
| Antennenanschluß | Klemmtasten, Impedanz nicht definiert |
| Sonstiges | Variationsbereich der Frequenzeichung: ca±30 kHz, UKW-Empfindlichkeit 2.1 uV / 26 dB |
| NF-Teil | |
| Leistung, Sinus | Netzbetrieb 2.3 Watt, 5% THD |
| Frequenzgang | 71 - 7 200 Hz, ±3 dB |
| Tonblende | Höhen, Tiefen, jeweils ± 6.5 dB |
| Störbegrenzer | - |
| Lautsprecher | 8 0hm, 10cm Durchmesser, 3 Watt |
| Anschlüsse | Lautsprecher, Ohrhörer. Kopfhörer, Tonaufnahme und Stereodecoder; jap. Ministecker. DIN-Buchse für NF ein/aus
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| Stromversorgung | Netz 110/220 Volt; Batterie sechs Monozellen |
| Leistungsaufnahme | Netzbetrieb ca. 9 Watt; Batteriebetrieb 4.2 Watt |
| Maße | 38x25x12 BHT in cm |
| Gewicht | 3.6kg |
| Bestückung | 5 ICs, 25 Halbleiter, 13 Dioden |
| Zubehör | Ohrhörer, Betriebsanleitung, Sendertabelle, Logbuch. Netzkabel. Tragegurt
|
| FTZ-Nummer | ja |
| Preis | ca. DM 675.00 |
© Rainer Lichte, Kurzwellenempfänger - Qual der Wahl
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