Wer kennt nicht die semiprofessionellen Empfänger der Japan Radio Co.
Ltd. (JRC), die nicht nur von vielen Kurzwellenhörern,
sondern auch von sehr vielen professionellen Abhördiensten
genutzt werden. Absolute Spitzenklasse und lange Zeit
Referenzgerät der Tester war so z.B. der NRD-535DG,
welcher nahtlos an die Reihe NRD-505, NRD-515 und NRD-525
anschloß. Mit dem Modell NRD-345 geht JRC, nicht nur der
Bezeichnung nach (wir alle haben seit längerem einen NRD-545
erwartet), einen gänzlich anderen Weg!
Mit einem Preis von DM 1.750,- liegt dieser neue
Kurzwellenempfänger (100 kHz bis 30 MHz) mehr als 50%
unter dem Preis, des letzten JRC-Spitzenmodells. Was für
diesen Preis zu erwarten ist, mußte der NRD-345 in
unserem Testlabor unter Beweis stellen.
Nach dem Auspacken
Das Testgerät mit der Seriennummer RG04715 wurde uns
freundlicherweise von der TELCOMmunications GmbH in
Krefeld zu Verfügung gestellt. Mit 250 x 100 x 239 mm (B
x H x T) und einem Gewicht von ca. 3,5 kg kommt es in
etwa in der Größe eines KENWOOD R-1000 daher. Mit im
Paket, ein Netzteil vom Typ NBB-428 zur
Spannungsversorgung, denn ein eingebautes Netzteil hat
der NRD-345 leider nicht. Viele Hersteller umgehen so die
hohen Anforderungen an CE-Kennzeichnung und EMV (Elektromagnetische
Verträglichkeit) und überlassen die Herstellung der
"Störquelle" Netzteil angestammten Netzgerätebauern.
Als "Handbuchersatz" finden wir nur einen
Gutschein für ein noch zu druckendes deutschsprachiges
Handbuch, welches vom JRC Generalimporteur stabo Ricofunk
in Hildesheim nachgeliefert würde. Der Hinweis auf ein
beiliegendes englisches Handbuch nutzt wenig, denn
selbiges lag dem Gerät nicht bei. INTERNET sei Dank:
Wenige Tage nach Anforderung lag dem Tester ein
englisches Handbuch vor, dem wir die technischen Angaben
entnehmen können.
Die aufgeräumte Frontplatte bietet 32 Tasten, 3 Knöpfe
und einen großen und sehr angenehm zu bedienenden
Abstimmknopf mit Fingermulde. Dazu (endlich wieder) ein
analoges S-Meter welches eine sehr gute Ablesemöglichkeit
bis zu 9+60 db bietet und eine 6,3 mm Stereo-Klinkenbuchse
zum Kopfhöreranschluß.
Auf der Rückseite finden wir zwei Antennenanschlüsse;
eine SO-239-Buchse zum Anschluß von niederohmig
gespeisten Antennen (50 Ohm Impedanz) und eine Klemme zum
Anschluß von hochohmigen Drahtantennen (450 Ohm Impedanz).
Dazu eine Klemme zum Erdanschluß. Die beiden
Antennenanschlüsse können über einen kleinen
Schiebeschalter umgeschaltet werden. Schade, denn diesen
Schalter hätten wir uns gerne auf der Frontplatte gewünscht,
damit der Empfänger gut in die Kurzwellenecke integriert
werden kann und nicht immer "ein Weg nach hinten"
zum Antennenumschalten frei bleiben muß. Hier sollten
japanische Firmen die Bediengewohnheiten der europäischen
Kurzwellenhörer besser beachten.
Ferner finden wir auf der Rückseite eine RS-232 Buchse (25polig)
zum Computeranschluß (Achtung ! Es wird ein spezielles
RS-232 Kabel mit gekreuzter Verbindung benötigt, welches
von JRC unter der Bezeichnung 6ZCJDOO350 zu bekommen ist.),
drei Klinken-Ausgänge (FAX line out mit 0,7 V eff. an
100kOhm bei weniger als 10% Klirrfaktor [zum Anschluß
eines FAX/RTTY-Decodersl / RECORD line out mit 25 mV an
100 kOhm bei weniger als 10% Klirrfaktor [zum Anschluß
eines Aufnahmegerätes] / EXT SP line out mit 1 Watt an 8
Ohm bei weniger als 10% Klirrfaktor [zum Anschluß eines
externen Lautsprechers] und den DC Eingang mit 12 bis max.
15 Volt Gleichspannung und ca. 0.8 Ampere.
Schaltungsprinzip
Ein zweiseitiges Blockdiagramm informiert uns über
den Signalweg. Von den Antenneneingängen geht das Signal
über den schaltbaren 20-dB-Abschwächer auf die
automatisch der Empfangsfrequenz angepaßten
Eingangsfilter. Bis 540 kHz und von 540 kHz bis 1,8 MHz
steht jeweils ein Lowpass-Filter zu Verfügung. Bandpass-Filter
werkeln von 1.8 bis 2,8 MHz, 2.8 bis 4.6 MHz, 4,6 bis 7.3
MHz, 7.3 bis 11.5 MHz, 11.5 bis 19,5 MHz und 18.5 bis 30
MHz. Es folgt ein 32 MHz Lowpass-Filter zum Ausgrenzen
aller höheren Frequenzen und nach einem RF-Amplifier
kommt schon die erste Mischerstufe mit 44,855 MHz (1. ZF),
wobei vorher schon die schaltbare (aber leider nicht
regelbare) AGC Verstärkungsregelung eingreifen kann.
Nach einem IF-Amplifier und dem schalt- und regelbaren
Noise Blanker folgt die obligatorische 455 kHz
Mischerstufe (2. ZF). Danach stehen die serienmäßigen 2
Filter (4 kHz AM / 2.4 kHz SSB) zu Verfügung. Optional
kann ein drittes Filter (300 Hz, 500 Hz, 1 kHz, 1.8 kHz
oder 2.4 kHz) nachgerüstet werden. Drei weitere IF-Amplifier
schieben das dann anliegende schmalbandige Signal auf ein
weiteres 6 kHz Filter zur Reduzierung des Grundrauschens
(z.B. bei SSB-Empfang) und erneut in einen IF-Amplifier.
Dann folgt die übliche Trennung in AM-Demodulator für
Rundfunkempfang und SSB-Produktdetektor für SSB/CW/FAX
und AM-ECSS- Empfang. Was danach folgt, ist reinste NF.
Regelbar und Verstärkt für Kopfhörer-,
Lautsprecherausgang und eingebautem Lautsprecher. Verstärkt
und Konstant anliegend für den FAXund REC Ausgang.
Innenleben
JRCs NRD-345 ist spärlich aber grundsolide aufgebaut.
Viel "Luft" im Gehäuse läßt das Gerät offen
für Modifikationen erscheinen. Auf der Oberseite sind
die Vorfilter in Reih und Glied bunt gemischt gut zu
erkennen, und die Unterseite mit ihrer ZF-Aufbereitung
ist für den Einbau des dritten Filters vorgesehen.
Leider kann dieses Filter nicht direkt auf die Platine
gesetzt werden. Es wird noch das optionale Filterboard
mit der Bezeichnung CFQ-8673 benötigt. Hier macht JRC
die Filtererweiterung dem Kunden unnötig teuer, zeigen
doch andere Hersteller (z.B. YAESU beim FRG-100) daß es
auch einfacher geht (plug and play).
Bedienung
Nach Anschluß von externem Netzteil und Antenne(n), ist
das Gerät sofort und ohne Handbuchstudium einzusetzen.
Keine der vorhandenen Tasten ist, wie heute leider nur
all zu oft üblich, doppelt belegt. Keine Funktionstaste
oder Menüführung muß erlernt werden, alles ist logisch
beschriftet und wird im sehr gut ablesbaren Display (grün
Hintergrundbeleuchtet) auch angezeigt. Hier erleichtert
JRC vor allem dem Einsteiger die Freude am Kurzwellenempfang.
Die Frequenzwahl kann auf mehreren Wegen erfolgen. Durch
das numerische Keypad bietet sich natürlich die direkte
Eingabe der Wunschfrequenz durch einfaches Eintippen
derselben als erstes an. Wunschgemäß kann dies in kHz (6075
und Taste kHz) oder MHz (6.075 und Taste MHz) erfolgen.
Der Abstimmknopf erlaubt ein quasi-lineares Abstimmen in
5 Hz-, 100 Hz-, 1 kHz- und 10 kHz-Schritten und die UP- /
DOWN-Tasten schalten um das jeweils eingestellte
Frequenzraster weiter. Übrigens steht ein ZweitVFO zu
Verfügung, der mit einem Druck das Umschalten auf eine
Parallelfrequenz ermöglicht. Bei DUPLEX-Empfang, z.B. im
Seefunk, erleichtert dies die Mithörmöglichkeit
erheblich! Weitere Möglichkeit der Frequenzwahl;
Direktes anwählen eines Rundfunk- oder Amateurfunkbandes
durch die mtr-Taste. Einfach das Meterband eingeben und
mit [mtr] bestätigen. Sofort steht der Empfänger am
Anfang des gewünschten Meterbandes. Und nicht nur das;
Er gibt auch gleich Frequenzschritt, Filterbandbreite und
AGC-Stellung (fast oder slow) vor! Unser Test im 49-m-Band:
JRCs Kleiner steht sofort auf 5950.OOkHz im AM-Mode mit
10OHz Schrittweite, Filterstellung WIDE und AGC-FAST. Wir
probieren schnell noch das 80-m-Amateurfunkband; 3500.00
kHz, LSB, 10 Hz Schrittweite, NARR-Filter und AGC-SLOW.
Es funktioniert perfekt von 160 bis 10 Meter.
Nächste Frequenzwahl, die 100 Speicherplätze. Sie
erlauben das mit Lithiumbatterien gepufferte speichern
nicht nur der Frequenz, sondern auch der
Zusatzinformationen MODE (Betriebsart), AGC-Stcllung, ATT-Stellung
(Abschwächung), Filterstellung und NB-Stellung (Noise
blanker). Als kleinen Luxus leistet sich JRCs NRD-345
dann noch eine Scanfunktion (Suchlauf) für alle
Speicherplätze, über deren mehr oder weniger sinnvollen
Einsatz im Kurzwellenbereich gestritten werden kann. Der
Tester benötigt eine Scanfunktion grundsätzlich nur bei
den sogenannten Breitbandempfängern (Scannern) im VHF-/UHF-Bereich.
Beim NRD-345 können alle Speicherplätze abgescannt
werden oder auch nur jene, die nicht zum überspringen (PASS)
markiert wurden. Gleichzeitig läßt sich die
Verweildauer auf einem abgespeicherten Kanal auf 2 oder 5
Sekunden festsetzen; Liegt ein Signal an, verweilt der
Empfänger für eben diese 2 oder 5 Sekunden auf dem
Kanal und läuft darin automatisch weiter. Möchte der Hörer
auf dem Kanal bleiben, muß er manuell den Suchlauf
stoppen.
Gewöhnungsbedürftig; Es gibt nur eine Taste (MODE) mit
welcher die Betriebsarten in der Reihe AM / SAM / USB /
LSB / CW und FAX durchgeschaltet werden können, Blinkt
das Display in der MODE-Wahl, kann auch mit UP und DOWN
die Betriebsart gewechselt werden. Mächte man also von
AM auf FAX wechseln und nutzt dazu nur die MODE-Taste, so
ist deren fünfmalige Betätigung nötig, um auf die gewünschte
Betriebsart zu wechseln. Blinkt das Display, kann jedoch
von AM auf FAX durch einfaches Antippen von DOWN
gewechselt werden. Zu kompliziert? Sicherlich bei JRC-Empfängern
nicht die Regel, aber nur so konnte Platz auf der
Frontplatte eingespart werden.
Hinter der Betriebsart SAM verbirgt sich übrigens der AM-Synchrondemodulator,
der durch ein eigenerzeugtes Trägersignal den
Fadingeffekt (Schwunderscheinung) unterdrückt. Leider
ist keine automatische ECSS-Seitenbandumschaltung möglich,
doch wir hören AM-Signale (Ja, wie früher, als es ECSS
noch nicht gab.) einfach in USB oder LSB und finden
Schwebungsnull zum störungsfreien Hörgenuß.
Leider fehlt die AGC-Handregelung. Es ist nur die
Stellung FAST, SLOW oder OFF möglich. Wer, wie der
Tester, AGC-Handregelung bei seinem NRD-535DG gewöhnt
ist, vermißt diese ganz besonders. Nur so läßt sich
meist das letzte aus dem Empfänger herauskitzeln und nur
mit handgeregelter AGC hören wir stärkste
Kurzwellensignale in Fast-UKW-Qualität.
Eine Zeitschaltuhr mit SLEEP-Funktion und zwei Zeitzonen
(z.B. UTC und ME[S]Z) ermöglicht das Aufzeichnen von
Signalen bei Abwesenheit und das gelungene Einschlummern
bei Tropenbandempfang.
Empfangsqualität
Zum Test standen uns folgende Antennen zu Verfügung:
ein 15-m-Langdraht mit Anpassung, eine Vertikalantenne (US-Feuerwehrturmantenne)
mit Frequenzbereich 7,5 bis 35 MHz, ein GRAHN-Antennensystem
(modulare magnetische Aktivantenne) von 75 kHz bis 25 MHz
und eine MittelwellenRahmenantenne vom Typ MARTENS.
Der Empfänger überzeugte mit ruhigem und
intermodulationsfreiem Empfang in allen Frequenzbereichen.
Auch wenn der angegebene Frequenzbereich erst bei 100 kHz
beginnen soll, konnten wir diverse Zeitzeichen und Baken
unterhalb von 70 kHz noch mit gutem Signal verfolgen. Bei
1OkHz brach der Empfang jedoch gänzlich zusammen.
ATLANTIC 252 in Ortssenderqualität und diverse niederländische
Mittelwellen-Piraten zeugen auch von sehr guter Qualität
auf Lang- und Mittelwelle. Trotz (abflauendem)
Sonnenfleckenminimum, auf 21.605 MHz klingt Dubai ebenso
klar wie Darwin auf 21.725 MHz. Probleme gibt es auch
nicht beim SSB-Empfang, seien es Amateurfunkstationen (nichts
los auf 80m? Auf 3.635.40 MHz finden sich immer Stationen!)
oder Seefunk im Bereich 3.4 bis 3.5 MHz. Hier zeigt sich,
daß die GRAHNAntenne tagsüber deutlich bessere Signale
liefert, wie der Langdraht. Die Vertikalantenne (nicht
angepaßt!) bringt jedoch auch diesen Empfänger zur Übersteuerung
und der 20-dB-Abschwächer muß herhalten. Wieder zurück
zum Rundfunk, Accra auf 3.366 MHz kann nur in Stellung
USB (ECSS) einwandfrei empfangen werden. Die
Empfindlichkeit in AM ist dafür zu gering. Auch am
Sonntag Vormittag können im 48m-Piratenband die
Stationen nur sauber in Stellung SSB gehört werden. Die
Bandbreite des ohne Zusatzfilter ausgerüsteten Testgerätes
ist in AM zu groß, jedoch sind keine (der sonst dort häufigen)
Störungen (Intermodulationsprodukte) aus dem 49-mBand zu
hören. Wir verabschieden uns auf 6.26OMHz von Chris Ihse
(Crazy Wave Radio), der sein letztes Programm vor längerem
Italien-Aufenthalt ausstrahlte und lassen uns von den
Fanners from Holland (6.30OMHz) am Computer begleiten;
Der Testbericht will schließlich auch geschrieben werden.
Versteckte Funktionen
Auch der NRD-345-Prozessor verbirgt einige Feinheiten,
die durch bestimmte Tastenkombinationen geweckt werden
wollen.
Wir schalten POWER ON und drücken gleichzeitig CLR: VFO
A und B werden neu initialisiert - und auf folgende Werte
gesetzt: Frequenz 10.000.00 MHz, AM MODE, 100 Hz STEP,
WIDE Filter, ATT OFF, AGC FAST und NB OFF.
Drücken wir MEMO und schalten das Gerät ein, werden
alle Memory Kanäle gelöscht. (Vorsicht!)
Halten wir die Taste FILTER beim einschalten gedrückt, können
wir das Zusatzfilter (AUX) aktivieren (ON). Ist kein
Zusatzfilter eingebaut, bleibt der Empfänger absolut
stumm.
MTR wird gedrückt, das Gerät wird eingeschaltet und die
Meterbänder werden auf jenen Wert gesetzt, der fabrikmäßig
vorgegeben wurde. (Tabelle im Handbuch.)
Und zuguterletzt: Wir drücken MODE und schalten das Gerät
ein und können somit die Tastenquittungsfunktion (BEEP)
aktivieren oder deaktivieren.
Fazit
JRCs NRD-345 liegt in seinen Empfangseigenschaften (und
leider auch im Preis) deutlich über YAESUs FRG-100, in
dessen Marktsegment er wohl einzusortieren ist. Ebenso
deutlich liegt er jedoch unter der Empfangsqualität
eines AOR AR-7030, jedoch macht sich da der
Preisunterschied kaum noch bemerkbar. Wer einen schon
recht guten Stationsempfänger für "normalen"
AM- Rundfunkempfang und guten SSB-Qualitäten sucht, der
dazu noch ausgesprochen einfach zu bedienen ist, liegt
mit dem NRD-345 goldrichtig. YAESU wird es schwer haben,
seinen FRG-100 daneben noch zu plazieren. Der Profihörer,
der sich dann aber auch in eine menügesteuerte Bedienung
einleben muß, wird eher zum etwas teurerem AOR AR-7030
greifen.
Wir warten weiterhin auf einen Nachfolger des NRD-535 DG
und freuen uns dennoch, daß JRC nun auch in die Welt der
Einstiegsempfänger vorgedrungen ist.
| Frequenzbereich: |
100 kHz - 30 MHz |
| Betriebsarten: |
AM / SAM (Synchrondetektor) / USB /
LSB / CW FAX |
| Frequenzstabilität |
+/- 10 ppm zwischen 5 und 60 Minuten
nach dem Einschalten; +/- 5 ppm und besser danach |
| kleinster Frequenzschritt: |
5 Hz |
| Speicherkanäle: |
100 |
| Empfangssystem: |
Doppelsuper, 1. ZF 44,855 MHz 2. ZF
455 kHz |
| Empfindlichkeit: |
AM (10 dB S+N/N) |
| |
0,1 - 0.54 MHz 3.2 uV
0.54 - 1.8 MHz 17.8 uV
1.8 - 30 MHz 2 uV |
| |
SSB (10dB S+N/N) |
| |
0.1 - 0.54 MHz 1 uV
0.54 - 1.8 MHz 5.6 uV
1.8 - 30 MHz 0.3 uV |
| Bandbreiten: |
6dB / 60 dB |
| |
WIDE 4 kHz - 10 kHz |
| |
NARR 2 kHz - 6 kHz |
| |
AUX (mit CFL-232) 0.5 kHz - 1.6 kHz |
| Spiegelfrequenzunterdrückung: |
70 dB oder besser |
| Antennenimpedanz: |
50 Ohm an SO-239 Buchse 450 Ohm an
Kabelklemme |
| Dämpfungsglied (ATT): |
20 dB |
| AGC-Charakteristik, |
3 uV - 100 mV / 10 dB odcr weniger |
| NF-Ausgang: |
Externer Lautsprecher* 1 Watt oder
mehr an 8 Ohm < 10 % Klirrfaktor |
| |
FAX-Ausgang: 0,7 V eff. an 100 kOhm
mit weniger als 10 % Klirrfaktor |
| |
RECORD-Ausgang: 25 mV an 100 kOhm
mit weniger als 10% Klirrfaktor |
| Spannungsversorgung: |
12 bis 15 Volt Gleichspannung, 800
mA |
| Abmessungen! |
250 x 100 x 238mm (B x H x T) |
| Gewicht: |
. 3.5 kg |
| Preis: |
ca. 1.750,- DM |
| Preis-Leistungsverhältnis |
*** |
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© Reiner Schneider, wwh 10 / 1997