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Sony Corporation, TokyoICF - 7600A |
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überarbeitet am 28.5.2005 |
Als Nachfolger des ersten kleinformatigen Multiband - Kurzwellenreiseempfängers ICF-7600 brachte Sony im Jahre 1983 den ICF-7600A auf den Markt. In einem äusserlich nahezu identischen Gehäuse verstaute Sony nun einen analogen Doppelsuper.
Der Sony ICF-7600A hat mit seinen 120 x 190 x 32 mm nahezu dieselben Abmessungen, wie sein Vorgänger in Einfachsupertechnik, das Kunststoffgehäuse ist ebenfalls in Schwarz ausgeführt, allerdings verfügt das Gerät über 7 gespreizte Kurzwellenbänder, der Ausschaltknopf ist grün markiert. Die linke Hälfte der Frontplatte wird vom Lautsprecher mit seiner flachen
Bauform eingenommen. Den Grossteil der rechten Hälfte der Frontplatte wird vom
Skalenfenster mit den vertikal angelegten Bandspreizskalen für die 49, 41, 31, 25, 19,
16 und 13 m- Kurzwellenbänder und den direkt aufs Gehäuse aufgedruckten Skalen für
Mittelwelle und UKW eingenommen. Unter dem Skalenfenster liegen die Bereichstasten
für Kurz- Mittel- und Ultrakurzwelle, mit einem Schiebeschalter unter den entsprechenden
Skalen werden die 7 Kurzwellenbänder ausgewählt. Der kleine grün markierte POWER OFF -
Knopf schaltet das Gerät aus, der Knopf kann als Transportsicherung nach hinten
geschoben werden und verhindert so das unbeabsichtigte Einschalten des Sony im Reisegepäck.
Als rudimentärer Feldstärkeindikator dient eine kleine rote LED. An der linken Geräteschmalseite verfügt das Gerät über eine 6V-Netzteilbuchse, einen Ohrhörer- und Tonbandausgänge. Auf der Rückseite werden die zum Betrieb notwendigen 4 UM-3 Mignonzellen eingelegt. In der Bedienung ist der Sony ICF-7600A genauso unkompliziert wie sein Vorgänger.
Bereichstaste drücken, mit dem Schiebeschalter das Kurzwellenband wählen und
in der Region der 50 kHz-Markierung auf Sendersuche gehen. Der Österreichische
Rundfunk auf 6155 kHz ist im Bereich der Markierung 6.15 zu finden, so weit, so gut. Leider
sind die Tropenbänder und das 21m-Band nicht abgedeckt, ohnehin bleibt der Grossteil
der Ausserbandfrequenzen aussen vor. © Martin Bösch 20.5.2005
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