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Sony Corporation, TokyoICF - 7601 |
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überarbeitet am 1.6.2005 |
Ende 1988 stellte Sony den Nachfolger des analogen Doppelsupers ICF-7600A vor. Der Sony ICF-7601 ist, wenn man das Format und das schwarze Konststoffgehäuse betrachtet, ohne Probleme der 7600er-Serie zuzuordnen, resp. trägt zur Verwirrung zwischen den Typen bei. Die Anzahl gespreizter Kurzwellenbänder wurde auf 9 erhöht.
Der Sony ICF-7601 hat mit seinen 120 x 185 x 32 mm nahezu dieselben Abmessungen, wie seine Vorgänger, das Kunststoffgehäuse ist ebenfalls in Schwarz ausgeführt. Die mechanisch ausgelösten Drucktasten zur Wahl des Frequenzbereiches sind elektronisch umgeschalteten Tasten gewichen, immer noch gibt's eine Taste OFF zum Ausschalten. Die linke Hälfte der Front wird vom knapp 7 cm durchmessenden Lautsprecher
eingenommen. Den Grossteil der rechten Hälfte der Frontplatte wird vom
Skalenfenster mit den vertikal angelegten Bandspreizskalen für die 60, 49, 41, 31, 25,
21, 19, 16 und 13 m- Kurzwellenbänder eingenommen. Ganz links die Langwellenskala mit
dem in einem Schlitz erkennbaren Zeiger, bei der internationalen Version überstreicht
dieser Bereich die 120 - 75 m Tropenbänder. Im der schlitzförmigen Skala ganz
rechts ist das Zeigerchen für Mittel- und Ultrakurzwelle zu erkennen, dafür
sowie zum Entziffern der in blassem Hellblau auf grauem Untergrund gedruckten
Meterbandbezeichnungen braucht man bei der unbeleuchteten Skala gutes Tageslicht. Bezüglich der Bedienung stellt der kleine Sony keine gehobenen Ansprüche: das Gerät
zielte auf ein Kundensegment, das ein einfach zu bedienendes Gerät schätzt.
Eingeschaltet wird mit der Bereichstaste, zum Beispiel mit SW1-9, der Schiebeschalter
auf 2 aktiviert das 49 m-Band, Sender suchen und Lautstärke optimal einstellen. Bei dem
Analogempfänger muss eine Station über den Tonfall des Moderators, die Identifikation
beispielsweise vor den Nachrichten oder nach alter Väter Sitte mit dem Pausenzeichen
identifiziert werden. © Martin Bösch 20.5.2005
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