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Target / NASATestbericht HF - 4E
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überarbeitet am 2.2.2003 |
NASA HF-4E
Der NASA HF-4E ist als Nachfolger des Target HF-3
konzipiert. Er wird jetzt von der Firma SSB Electronic
angeboten. äußerlich hat sich fast nichts verändert.
Im Inneren sind zehn Speicherplätze und eine AM-Bandbreitenschaltung
hinzugekommen.
Der HF-4E hat ein einfaches Plastikgehäuse mit den Maßen 18,5 x 17 x 6,5 cm (B x T x H). Auf der Vorderseite befinden sich von links nach rechts folgende Bedienelemente: Der kombinierte Lautstärke und Ein-/Aus-Schalter (Volume), darunter der Frequenz-Feinabstimmknopf (Clarify), dann das grün beleuchtete LC-Display mit den Angaben zur Frequenz (auf 1 kHz genau), der Betriebsart (AM, USB, LSB) sowie der Feldstärkeanzeige in Balkenform. Unter dem LC-Display sind vier Tasten angebracht für die Funktionen Betriebsartenwahl (MOD), Wechsel zwischen Speicherbetrieb und VFO-Betrieb (RCL), Rückstellen auf die Frequenz von Speicher 1 (RST) und Speichern der im VFO-Betrieb gewählten Frequenz auf einen der 10 Speicherplätze bzw. ebenfalls Wechsel zwischen VFO- und Speicherbetrieb (MEM); ganz rechts ist der große, schwere und schön leichtgängige VFO-Abstimmknopf. Auf der Oberseite des Gerätes ist ein 9,5 cm großer Lautsprecher eingebaut. Auf der Rückseite findet man den Antennen-Abschwächer-Schalter, die PL-Antennenbuchse, den Spannungsversorgungsschalter für eine optional lieferbare Aktivantenne, eine Buchse "Data out" zum Datentransfer, den AM-Bandbreitenumschalter, eine Buchse für einen externen Lautsprecher bzw. Kopfhörer und die Spannungsversorgungsbuchse für das im Lieferumfang enthaltene 12-Volt Netzteil. An der Gahäuseunterseite kann man einen Bügel ausklappen, der den Empfänger in Schräglage bringt. Bedienung Höreindruck Der HF-4E läßt abends eine Außenantenne wie z.B. die FD-4 nur mit Abschwächer zu, da sonst Großsignalstörungen in Form von "Hintergrundsirren" vor allem auf den hochfrequenten Bändern auftritt. Bei Kopfhörerbetrieb bemerkt man ein Grundrauschen des NF-Teils, das auch nicht verschwindet, wenn die Lautstärke ganz heruntergeregelt wird. Bei Lautsprecherbetrieb stört dies jedoch nicht, Im Bereich etwas oberhalb von 10 MHz sind einige Spiegelfrequenzen zu verzeichnen. Die AGC arbeitet in AM zufriedenstellend, in SSB jedoch wirkt sie etwas nervig, da sie auch in sehr kurzen Sprechpausen das Rauschen hochregelt. Suchempfang ist auf SSB durch die 1-kHzSchritte nur bedingt ein Vergnügen, da man fast jeden neuen Sender mit der Feineinstellung nachregeln muß. Außerdem stimmt auf SSB die Frequenzanzeige nicht mit der Senderfrequenz überein. Bei USB muß man 2 kHz höher, bei LSB 2 kHz tiefer als die Nennfrequenz wählen. Die hohe Empfindlichkeit wirkt sich aber auch auf SSB recht positiv aus. Es ist hierbei nur das 2,6-kHz- Filter geschaltet, was manchmal aber auch zu breit ist. Fazit weitere Lektüre: © Thomas Domin, kurier 4 / 1998 |
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